Köln. Traumstadt

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Köln, eine einzigartige Stadt mit besonderem Flair – eine Stadt, die fasziniert & beeindruckt!

Daher werde ich hier in loser Folge immer mal wieder einen Kölner Ort vorstellen, den ich mag und welchen ihr, falls ihr ihn noch nicht kennt, unbedingt besuchen müsst.

Heute starte ich mit dem Cafe Schmitz am Hansaring, welches neben köstlichen Suppen, leckeren Salaten, die im Budget des Portemonnaies nicht auffallen, sogar ein Lächeln für umsonst auf ihrer Speisekarte anbieten.

Die Atmosphäre des Cafe an der Ecke gefällt durch große Spiegel, hohe Decken, freundliches Personal und schwarzes gemütliches Mobiliar.

Also, ab zu Schmitz Cafe und jeneeßt dat Flair!

Oh du mein Hohes Venn

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Lebt man im schönen Rheinland und möchte sich auf einen eher ungewöhnlichen Kurztrip, der nicht weit entfernt liegt, einlassen, so ist das Hohe Venn, ein deutsch- belgischer Naturpark, sehr zu empfehlen.

Um die moorige und dunstig neblige Wetteratmosphäre – gepaart mit einem Gefühl á  la „Miss Marple & die Moorleiche“ – in euch aufzusaugen, solltet ihr unbedingt in Baraque Michel, einer geschichtsumwobenen Herberge an einer Straße zwischen Eupen und Malmedy gelegen, übernachten.

In schlicht gehaltenen Zimmern mit einem Bad auf dem Flur und einem vorzüglichen  Restaurant werdet ihr nach einer Wanderung auf den Holzstegen im Hohen Venn und bei Anbruch der Dunkelheit wissen, warum der Vergleich zur oben genannten Grande Dame des Krimigenre passt.

„Accident, Accident“, ein Zuflucht suchender Mann sucht die Herberge an unserem ersten Abend auf  – ein Kreuz der Verlobten, welche bei einem Schneesturm im Januar 1871 im Hohen Venn ums Leben kamen & eine Autofahrt mit Sicht unter 10 Metern – was für ein Wochenende!

Der Naturpark Hohes Venn ist Natur pur & anders – Moore, Sümpfe, Einöde!

Am Abend lohnt sich neben dem Herbergsrestaurant ein Besuch im  La Cremaillere – einem gut geführten Restaurant im Ort Jalhay, welches uns zeigte, dass Belgien weitaus mehr als nur Pommes Frites und Waffeln zu bieten hat.

Hohes Venn – ein Naturpark, der eine Reise wert ist!

Wiener Schmäh

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Wien gefiel uns!

Es war herrlich entspannend für mich – mein Freund mag dies vielleicht ein wenig anders sehen!

Wien zu genießen mit einem Stück Sacher im Il Tempo, direkt an der Wallnerstraße 2, einer der exclusivsten Straßen Wiens gelegen und ausnahmsweise keinem Kaffeehaus!

Wiens Betten zu genießen im schönsten und vor allem ökologischsten Hotel der Stadt  -dem Boutiquehotel Stadthalle – nur 5 Minuten vom Westbahnhof entfernt!

Eine Fahrt mit dem Wiener Riesenrad und ein abendlicher Besuch im rosafliederfarben beleuchteten Stephansdom – wow!

Österreichische feine Küche im Glacis Beisl am Museumsquartier & orientalische Genüsse im Sababa & österreichisch- ungarische Freundschaft  im Gulaschmuseum – bonne cuisine!

Naschmarkt trifft Schloss Bellevedere trifft Spittelberg trifft Majolikahaus trifft Looshaus & uns!

Street Art in Vienna – 70er Jahre Ottakringer Hallenbad – U 3 – Hofburg – ihr seht uns in einem anderen Kontext sicherlich wieder!